Da dieser Blog derzeit noch ungefähr so viele Besucher hat, wie ein Freitagabend-Spiel in der Oberliga Westfalen, sollte ich eigentlich über jeden neuen Besucher froh sein. Allein, mir düngt, dass ich im Zusammenhang mit meinem ersten Post über das Werder-Team einen grauenhaften Fehler begangen habe. Gemeint ist folgende Formulierung, welche ich zu einer subjektiven Beschreibung unseres Spielers Clemens Fritz gebrauchte:
„Clemens Fritz…. ist zum Nationalspieler aufgestiegen. Und das völlig zu recht. Kommt mir vor, wie jemand, der von seiner letzten Freundin verarscht wurde und nun in seiner neuen Beziehung alle positiven Eigenschaften ausspielt. Kann man aber auch verstehen, wenn die letzte Freundin so aussieht wie Leverkusen. Brrrhhh….“
Was eigentlich als Spitze in Richtung Leverkusener Transferpolitik gedacht war und sehr nüchtern die Lebensqualität in der Aspirin-Heimat darstellen soll, wird nun zum Boomerang.
Wie mir mein Blogcounter in zuverlässiger Regelmäßigkeit vermeldet, verirren sich die Leute auf meine Seite, welche bei Google den Suchbegriff „Clemens Fritz Freundin“ eingeben. Ich fühle mich damit in meiner Meinung, welche ich im Post vom April kundtat, bestärkt:
„Bei ihm geht mir eigentlich nur auf den Keks, dass ihn alle Mädchen sooooooo süüüüüß finden. Ich hoffe, die Bayern machen ihm ein Angebot, bevor er in der Bravo Love-Story mitspielt.“
Vielleicht kann ich an dieser Stelle nun etwas tun, damit beide Seiten, also einerseits mein Blog und andererseits 12- bis 18-Jährige Mädchen mit Phantasien von Blümchen-Sex mit einem braungebrannten Bundesliga-Profi, nicht mehr ungewollt zueinander finden.
Ob es eine Freundin im Leben des Clemens Fritz gibt, weiß ich nicht. Allerdings hat er auf seiner Homepage den Familienstand „ledig“ angegeben. Das sollte dir, liebe Chantalle, Hoffnung geben. Was du, Jaqueline, vielleicht beachten solltest, ist dass Clemens gerne süßsaure Eier mag, wobei dir Mami sicherlich erklären kann, was das ist und ob ein Esslöffel Salz genügt. Dass sein Lieblingsurlaubziel Ibiza ist, kommt eurer Mädchenclique dann sicherlich wieder gelegen, nicht wahr Christine, Anja und Melanie? Vielleicht gibt es nach dem erhofften heißen Sommerflirt sogar ein Wiedersehen in Ischgl beim Skifahren und Snowboarden. Was ich dir, Sabine, aber nicht schonend beibringen kann, ist folgendes Zitat von seiner Homepage,
„Wenn ich nicht mehr als Profi spiele, will ich wieder zurück in meine Heimatstadt Erfurt. Es wäre toll, wenn ich eine eigene Familie hätte, mit der ich dann dort leben kann.“
„Clemens Fritz…. ist zum Nationalspieler aufgestiegen. Und das völlig zu recht. Kommt mir vor, wie jemand, der von seiner letzten Freundin verarscht wurde und nun in seiner neuen Beziehung alle positiven Eigenschaften ausspielt. Kann man aber auch verstehen, wenn die letzte Freundin so aussieht wie Leverkusen. Brrrhhh….“
Was eigentlich als Spitze in Richtung Leverkusener Transferpolitik gedacht war und sehr nüchtern die Lebensqualität in der Aspirin-Heimat darstellen soll, wird nun zum Boomerang.
Wie mir mein Blogcounter in zuverlässiger Regelmäßigkeit vermeldet, verirren sich die Leute auf meine Seite, welche bei Google den Suchbegriff „Clemens Fritz Freundin“ eingeben. Ich fühle mich damit in meiner Meinung, welche ich im Post vom April kundtat, bestärkt:
„Bei ihm geht mir eigentlich nur auf den Keks, dass ihn alle Mädchen sooooooo süüüüüß finden. Ich hoffe, die Bayern machen ihm ein Angebot, bevor er in der Bravo Love-Story mitspielt.“
Vielleicht kann ich an dieser Stelle nun etwas tun, damit beide Seiten, also einerseits mein Blog und andererseits 12- bis 18-Jährige Mädchen mit Phantasien von Blümchen-Sex mit einem braungebrannten Bundesliga-Profi, nicht mehr ungewollt zueinander finden.
Ob es eine Freundin im Leben des Clemens Fritz gibt, weiß ich nicht. Allerdings hat er auf seiner Homepage den Familienstand „ledig“ angegeben. Das sollte dir, liebe Chantalle, Hoffnung geben. Was du, Jaqueline, vielleicht beachten solltest, ist dass Clemens gerne süßsaure Eier mag, wobei dir Mami sicherlich erklären kann, was das ist und ob ein Esslöffel Salz genügt. Dass sein Lieblingsurlaubziel Ibiza ist, kommt eurer Mädchenclique dann sicherlich wieder gelegen, nicht wahr Christine, Anja und Melanie? Vielleicht gibt es nach dem erhofften heißen Sommerflirt sogar ein Wiedersehen in Ischgl beim Skifahren und Snowboarden. Was ich dir, Sabine, aber nicht schonend beibringen kann, ist folgendes Zitat von seiner Homepage,
„Wenn ich nicht mehr als Profi spiele, will ich wieder zurück in meine Heimatstadt Erfurt. Es wäre toll, wenn ich eine eigene Familie hätte, mit der ich dann dort leben kann.“

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